Fachartikel

Qualität mit System

Qualität mit System

Z-Saatgutvermehrung und -aufbereitung aus Leidenschaft am Eifelrand
Seit den 1960er-Jahren ist der Name Becker in Kreuzau untrennbar mit der Saatgutwirtschaft verbunden. Was vor über 60 Jahren begann, führen Dietmar und Klarissa Becker heute in dritter Generation mit derselben Sorgfalt und einem klaren Ziel fort: Bestes Z-Saatgut zu erzeugen, das den Grundstein für den Erfolg anderer landwirtschaftlicher Betriebe legt.

Alte Getreidekrankheiten im Visier

Alte Getreidekrankheiten im Visier

Was passiert, wenn eine unsichtbare Pflanzenkrankheit ganze Ernten unbrauchbar macht – und es keinen wirksamen Schutz gibt? Die Diskussionen um einen Verzicht auf fungizide Beizen rückt systemisch wachsende Brandkrankheiten wie Stein- und Flugbrand wieder in den Fokus – genau wie die seit 2024 geltenden, deutlich strengeren Grenzwerte das Mutterkorn wieder zum Thema machen. Prof. Dr. Ute Kropf erklärt, was die einzelnen Erreger so gefährlich macht, wie sie funktionieren und was das für Landwirte ganz konkret bedeutet.

Präzision vom Feld bis zum Sack

Präzision vom Feld bis zum Sack

Saatgutvermehrung und -aufbereitung in der Praxis
Seit mehr als 370 Jahren ist der Hof der Familie Schweiger in Feldkirchen bei Freising in Familienbesitz.

Qualität von Anfang an

Qualität von Anfang an

Ökologisches Z-Saatgut
Benedikt Endres wurde als bester ökologischer Z-Saatgut-Aufbereiter 2023 vom Getreidefonds Z-Saatgut e. V. ausgezeichnet – eine Anerkennung, die den herausragenden Einsatz und die Innovationskraft seines Betriebes widerspiegelt.

Akribische Planung und strenge Kontrolle

Akribische Planung und strenge Kontrolle

Die Vermehrung und Aufbereitung von Saatgut ist ein aufwendiger Prozess.
Die Reinsdorfer Agrargenossenschaft aus Sachsen gibt Einblicke in die verantwortungsvolle Arbeit.

Die Kunst der Saatgutvermehrung: Z-Saatgut-Vermehrer und -Aufbereiter zieht Bilanz

Die Kunst der Saatgutvermehrung: Z-Saatgut-Vermehrer und -Aufbereiter zieht Bilanz

2023 war ein Jahr der Extreme – das kalte und nasse Frühjahr verzögerte die Aussaat, durch die Frühsommertrockenheit gerieten u. a. die Sommerungen unter Trockenstress, und der verregnete Juli/August sorgte für wochenlange Druschpausen und ließ einige Bestände ins Lager gehen. Vor allem die Flächen im Norden und Westen Deutschlands waren von Auswuchs betroffen. Gegebenheiten, die besonders in der Saatgutproduktion erfahrene und fachkundige Profis erfordern, um am Ende Qualitätssaatgut für die Landwirte herstellen zu können.

Beim Öko-Z-Saatgut gibt es keine Kompromisse

Beim Öko-Z-Saatgut gibt es keine Kompromisse

Bio boomt, und das nicht nur beim Verbraucher. Auch viele Landwirte schließen sich diesem Trend an und stellen ihre Betriebe auf ökologischen Landbau um. Diese Entwicklung hat für alle Prozessbeteiligten weitreichende Konsequenzen. Das fängt schon bei der Bereitstellung von hochwertigem Öko-Z-Saatgut an. Das ist keine leichte Aufgabe, denn die Qualitätsansprüche sind gegenüber konventionellem Saatgut nochmals höher. Ein Beispiel aus Norddeutschland.

Saatgut aus dem Norden

Saatgut aus dem Norden

Ein Betriebsporträt der BIOTOPP 4/21

Astrid und Jörg Hansen bewirtschaften ihren rund 280 Hektar großen Hof dort, wo andere Urlaub machen: nahe Grömitz, unweit der Ostseeküste. Sie ackern schon lange viehlos und sind auf die Erzeugung von Saatgut spezialisiert.

Hand in Hand effizient und nachhaltig arbeiten

Hand in Hand effizient und nachhaltig arbeiten

Wer einen Ackerbaubetrieb bewirtschaftet und zusätzlich noch außerlandwirtschaftlich tätig ist, muss mit dem Faktor Zeit haushalten. Hier kommt es auf höchste Effizienz an, die pflanzenbauliche Erfordernisse berücksichtigt, aber auch auf gesellschaftliche Erwartungen eingeht. Behilflich sind eine Top-Technik und zuverlässige Betriebsmittel. Am Ende steht dann die Erkenntnis, dass Effizienz nicht nur für Schlagkraft, sondern auch für Nachhaltigkeit steht.

Weniger ist manchmal mehr

Weniger ist manchmal mehr

Wer Alternativen zur konventionellen Landwirtschaft sucht, der reinen ökologischen Lehre aber nicht folgen kann, für den mag die Hybridlandwirtschaft ein Weg sein. „Das Beste aus zwei Welten“, nennt das der Ackerbauer des Jahres 2020, Stefan Leichenauer, den eine ganz persönliche Geschichte zum Umdenken brachte. Die Kombination aus heute Bewährtem und altem Wissen in neuem Gewand bringen ihm gute Ernten. Und dank regionaler Vermarktung rechnet sich das Ganze.

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Anmeldung zum Webinar 25.02.2026

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