Fachartikel
Termine
Zwei fast überwundene Krankheiten kehren zurück
Weizen vor allem in Süddeutschland stark von Zwergsteinbrand und Steinbrand befallen. Artikel vom 14.11.2011
Im Anbaujahr 2010/2011 sind zwei längst überwunden geglaubte Brandkrankheiten verstärkt wieder aufgetreten: Zwergsteinbrand und Steinbrand haben die Bestände der Weizenanbauer in Deutschland befallen. Forscher der LfL sind den Ursachen auf der Spur und geben konkrete Empfehlungen für die Praxis.
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„Praxis unterschätzt oft Risiko“
Dr. Berta Killermann und Benno Voit von der LfL in Freising zur jüngsten Befallsserie mit Zwergsteinbrand und Steinbrand. Interview vom 14.11.2011
Benno Voit: Bei den konventionellen Betrieben nimmt der Zwergstein-
brand zu, bei den biologisch wirtschaftenden Betrieben stellen wir
mehr Steinbrand und Zwergsteinbrand fest.
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Trockentoleranz im Fokus
Gemeinsame Anstrengungen bei Gerste. Artikel vom 20.08.2011
Der prognostizierte Klimawandel wird einschneidende Folgen für die Landwirtschaft haben. Experten sagen für Deutschland deutlich stei-
gende Durchschnittstemperaturen und längere Trockenheitsphasen voraus. Die Getreidesorten der Zukunft müssen eine hohe Trocken-
stresstoleranz besitzen. Ein starker Verbund von Züchtern und Wis-
senschaftlern forscht an Gerste mit dieser Eigenschaft.
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„Die Basis für gute Ergebnisse“
Interview mit Dr. Lissy Kuntze, Gerstenzüchterin bei der Nordsaat Saatzucht GmbH. Artikel vom 20.08.2011
Zur Sicherung stabiler Erträge auch in Zukunft müssen Züchter
schon heute an Sorten arbeiten, die den kommenden Anforder-
ungen gewachsen sind. Im Interview erläutert Dr. Lissy Kuntze,
welche Anstrengungen Züchter für die Gerstensorten der Zukunft
unternehmen – und welche Voraussetzung erfolgreiche Züchtungs-
arbeit benötigt.
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Mit Z-Saatgut konkurrenzfähig bleiben
Züchtungsfortschritt garantiert weltweit beste Erträge. Artikel vom 20.08.2011
Europa ist die Region mit der wettbewerbsfähigsten Getreideerzeug-
ung in der Welt. Grund für diese Wettbewerbskraft sind Züchtungs-
und Ertragsfortschritt. Um gegenüber anderen Regionen konkurrenz-
fähig zu bleiben, ist eine innovative Getreidezüchtung unverzichtbar.
Mit dem Einsatz von Z-Saatgut sichern sich Landwirte den aktuellen
Züchtungsfortschritt und investieren zugleich in ihre eigene Zukunft.
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Mit Resistenzen für Ertragssicherheit
Auch im Angesicht des Klimawandels gegen Krankheiten gewappnet. Artikel vom 07.07.2011
Seit den 1980er Jahren hat sich das Resistenzniveau deutscher Getreidesorten deutlich verbessert. Z-Saatgut neuer Sorten ermög-
licht heute sichere Erträge. Dass das auch beim sich abzeichnenden Klimawandel so bleibt, ist die Aufgabe von Resistenzforschung und -züchtung.
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Wettbewerbsfähigkeit im Fokus
Forschung und Züchtung konzentrieren sich auf Getreideeigen-
schaften, die die Praxis braucht. Artikel vom 07.07.2011
Lernen Sie drei gemeinschaftliche Projektbeispiele kennen!
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Z-Saatgut im Einsatz: Stimmen aus der Praxis
Lothar Stein und Hans Brammer nutzen gesicherte Qualität.
Artikel vom 10.01.2011
Die Saatgutwirtschaft orientiert sich bei der Weiterentwicklung des Leistungsspektrums von Z-Saatgut immer an den Anforderungen des Getreideanbaus. Deshalb sind die Erfahrungen und Einschätzungen von Landwirten für die Optimierung von Z-Saatgut unverzichtbar. Mit Lothar Stein und Hans Brammer kommen hier zwei Stimmen aus der Praxis zu Wort, die eine klare Meinung zum Einsatz von Z-Saatgut haben.
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Deutsches Sorten- und Saatgut-System ein Erfolgsgarant
Zusammenarbeit von Wirtschaft und Staat hat Zukunft.
Artikel vom 10.01.2011
Das Saatgut- und Sorten-System in Deutschland trägt entscheidend
dazu bei, den Züchtungsfortschritt und damit die Wettbewerbsfähig-
keit der Landwirtschaft zu sichern. Für die Herausforderungen der
Zukunft wird das erfolgreiche System – auch mit Blick auf eine EU-
Harmonisierung – optimiert.
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„Züchtungsforschritt bietet Nutzen für Landwirte“
Interview mit Dr. Jutta Ahlemeyer, Deutsche Saatveredelung AG, Lippstadt. Artikel vom 10.01.2011
Die durchschnittlichen Winterweizen-Erträge in Deutschland sind über viele Jahrzehnte gestiegen. Seit einigen Jahren stockt jedoch diese Entwicklung. Im Interview erläutert Dr. Jutta Ahlemeyer, die bis 2009 am Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung (IPZ) der Justus-Liebig Universität Gießen forschte und jetzt bei der Deutschen Saatveredelung AG in Lippstadt arbeitet, wie sie und ihr Team bei einer bisher einmaligen Untersuchung von Winterweizen-Erträgen vorgingen und welche Schlussfolgerungen sich – gerade für Landwirte – aus den Forschungsergebnissen ableiten lassen.
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Ertragsentwicklung auf dem Prüfstand
Studie mit 90 Winterweizen-Sorten belegt positiven Einfluss des Züchtungsfortschritts. Artikel vom 10.01.2011
Eine Untersuchung des Instituts für Pflanzenbau und Pflanzenzüch-
tung (IPZ) der Universität Gießen stellt fest, dass die bei Winter-
weizen beobachtete Ertragsstagnation nicht auf mangelnde Sorten-
leistung zurückzuführen ist. Der stetige Züchtungsfortschritt trägt vielmehr eindeutig dazu bei, Erträge langfristig zu sichern. Die Ur-
sache der in den vergangenen Jahren schwächeren Ertragsent-
wicklung ist in einem komplexen Zusammenspiel anderer Faktoren zu suchen.
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„Wert des Züchtungsfortschritts anerkennen“
Interview mit Dr. Stefan Streng, Geschäftsführer der Saatzucht Streng-Engelen GmbH & Co. KG. Artikel vom 19.11.2010
Die Ziele in der Getreidezüchtung wandeln sich. Zukünftig müssen leistungsfähige Sorten nicht nur viele Qualitätsanforderungen erfüllen, sondern zudem dem Klimawandel trotzen. Im Interview gibt Dr. Stefan Streng einen Einblick in die züchterische Arbeit, die sich bereits heute mit den Anforderungen von morgen beschäftigt.
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Gerste der Zukunft soll Klimawandel gewachsen sein
Gemeinschaftliche Grundlagenforschung an Trockentoleranz. Artikel vom 20.11.2010
Startschuss für ein neues Forschungsprojekt: Wissenschaftler und Züchtungsunternehmen untersuchen gemeinsam die Trockentoleranz von Gerste. Ziel ist die Selektion von Kulturpflanzen, die auch unter den Bedingungen des Klimawandels stabile Erträge bringen.
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Schwierige Zeiten für Wintergetreide
Ernte 2010 von Temperaturschwankungen und Regenfällen beeinträchtigt. Artikel vom 15.09.2010
Schwierige Witterungsperioden prägten den Getreideanbau im Vegetationsjahr 2009/10. Der kühle Frühling sorgte für günstige Wachstumsbedingungen, starke Regenfälle und Temperatur-
schwankungen führten im Sommer in vielen Regionen zu großen Ernteproblemen und Ertragseinbußen. Gerade unter schwierigen Bedingungen ist Z-Saatgut erste Wahl.
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Schwächerer Saatgutwechsel schadet Zukunft des Getreideanbaus
Ausbleibende Refinanzierung kann negative Folgen für Züchtungsfortschritt haben. Artikel vom 07.09.2010
Der Saatgutwechsel bei Getreide beträgt für das zurückliegende Wirtschaftsjahr 48 Prozent. Das bedeutet, dass nur auf 48 Prozent aller Getreideanbauflächen zertifiziertes (Z-)Saatgut ausgesät wurde. Dieser Wert liegt knapp unter dem Durchschnitt der vergangenen Jahre und ist der niedrigste Saatgutwechsel seit 1998.
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„Z-Saatgut bringt echten Mehrwert“
Dr. Reinhard Kendlbacher, ehemaliger Geschäftsführer der I.G. Pflanzenzucht GmbH, war 15 Jahre Vorsitzender des GFS-Beirats. Im Interview zieht er ein Resümee seiner Arbeit. Artikel vom 02.09.2010
„Weizenzüchtung zum Vorteil der Landwirtschaft!“
Interview mit Dr. Hubert Kempf, Stationsleiter und Weizenzüchter der SECOBRA Saatzucht GmbH. Artikel vom 10.06.2010
Die Weizenzüchtung steht vor großen Herausforderungen. Im Inter-
view erläutert Dr. Hubert Kempf, Stationsleiter und Weizenzüchter der SECOBRA Saatzucht GmbH in Moosburg, welche Potentiale Züchter heute zum Vorteil der Landwirtschaft nutzen.
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Züchter und Wissenschaftler arbeiten an weiterem Ertragsfortschritt
Intensive Diskussion beim Weizen-Symposium in Bonn. Artikel vom 19.03.2010
Bei Weizen sind Qualität und Resistenzen auf hervorragendem Niveau, jedoch stagnieren die Ertragszuwächse. Wissenschaftler und Züchter kennen Lösungsansätze zur langfristigen Verbesserung der Erträge. Für deren Umsetzung ist die Refinanzierung der Züchtungs-
anstrengungen unabdingbar. Auf dem Symposium „Ertragsbildung bei Weizen“ haben 120 Experten aus Pflanzenzüchtung und Wissen-
schaft den Stand der Forschung diskutiert.
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„Kompetenter Blick von außen ist unabdingbar“
Interview mit Jörg Hartmann, Geschäftsführer der S.G.L. GmbH zur Auditierung im QSS. Artikel vom 16.03.2010
Das Qualitätssicherungssystem für Z-Saatgut (QSS) ist heute in allen Aufbereitungsbetrieben obligatorisch. Die umfassende Produkt- und Prozessbewertung identifiziert frühzeitig Optimierungspotenzial. Der Erfolg ist nachhaltig: Die ersten Auswertungen der im vergange-
nen Herbst beprobten Saatgutpartien bestätigen, dass die Qualität von Z-Saatgut weiter auf hervorragendem Niveau liegt. Die Aktivitäten des QSS konzentrieren sich derzeit auf die Auditierung von Betrieben zur weiteren Verbesserung des innerbetrieblichen Qualitätsmanage-
ments. Über den Ablauf und Nutzen einer Auditierung sprachen wir mit Jörg Hartmann, Geschäftsführer der S.G.L. GmbH mit Hauptsitz in Erftstadt.
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Ramularia – ernstzunehmende Erkrankung bei Gerste
Deutschlandweit vor allem Intensivlagen betroffen. Artikel vom 12.09.2009
Ramularia-Blattflecken sind eine ernsthafte Bedrohung und können gute Erträge im Gersteanbau verhindern. Ausgehend von Süden befällt die Erkrankung inzwischen deutschlandweit Intensivlagen. An der Entwicklung resistenter Sorten wird geforscht, derzeit müssen Fungizide Ertragsverlusten vorbeugen.
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„Anspruchsvolle Züchtungsaufgabe“
Interview mit Peter Greif, Zuchtleiter, Saatzucht Streng-Engelen GmbH & Co. KG, Artikel vom 08.09.2009
Zuchtleiter Peter Greif, Saatzucht Streng-Engelen GmbH & Co. KG, über den Weg zu einer gegen Ramularia resistenten Sommergerste.
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Z-Saatgut sichert die Zukunft
Schutz des geistigen Eigentums für erfolgreiche Pflanzenzüchtung. Artikel vom 15.03.2009
Die deutsche Getreidezüchtung bringt Spitzenleistungen in Bezug auf Ertrag und Qualität neuer Sorten. Voraussetzung sind Innova-
tionskraft und hohe Investitionen – die nur durch klare Schutzrechte gesichert werden können.
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„Betriebe sind hoch innovativ“
Interview mit Stephanie Franck, Vorstandsmitglied und Vorsitzende der Arbeitsgruppe „Geistiges Eigentum“ des BDP. Artikel vom 10.03.2009
Interview mit Stephanie Franck zur Bedeutung von Sortenschutz und Lizenzeinnahmen für die Zukunft der Pflanzenzüchtung in Deutsch-
land.
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Hafer tut auf ganzer Linie gut
Nutzen für Gesundheit und gute Aussichten für Landwirte. Artikel vom 22.11.2008
Seine historische Bedeutung hat der Hafer vor allem als Tierfutter – inzwischen hat die Anbaufläche mit dem Rückgang der Pferdehaltung stark abgenommen. In der nahen Zukunft könnte das nährreiche Getreide vor einer Renaissance stehen.
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Klimawandel: Forschen im Verbund
Züchterische Lösungsansätze für optimierte Sorten. Artikel vom 18.11.2008
Der globale Klimawandel wird in Deutschland einen Temperatur-
anstieg von zwei Grad Celsius innerhalb der nächsten 50 Jahre zur Folge haben. Wissenschaftler erforschen an Weizen, welche züchterischen Maßnahmen dafür sorgen können, dass der Land-
wirtschaft auch an diese Bedingungen angepasste Sorten zur Verfügung stehen.
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Sortenspektrum weiter gewachsen.
Die Sortenvielfalt bei Getreide ist im Jahr 2008 weiter gestiegen. Insgesamt wurden 44 neue Sorten zugelassen. Artikel vom 04.11.2008
Das entspricht einer Zunahme von über 10 Prozent. Das vergrößerte Sortenspektrum erfüllt die vielfältigen Anforderungen der landwirt-
schaftlichen Praxis in optimaler Weise. Insgesamt verzeichnet die Beschreibende Sortenliste des Bundessortenamtes 402 zugelassene Getreidesorten.
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Globaler Klimawandel und landwirtschaftliche Erfolgsaussichten
Die mitteleuropäische Landwirtschaft muss auf den Klimawandel reagieren. Artikel vom 12.11.2007
Dennoch werden getreidebasierte Pflänzenbausysteme bestehen bleiben. Die Pflanzenzüchtung hält Schritt mit der Klimaentwicklung und sorgt für optimal angepasste Sorten. Spätestens mit dem diesjährigen Friedensnobelpreis für das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) und den früheren US-Vizepräsidenten Al Gore rücken der globale Klimawandel und seine Auswirkungen auf die Landwirtschaft in das allgemeine Bewusstsein.
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Neue Sorten stehen für Züchtungsfortschritt
Die Sortenvielfalt bei Getreide hat sich im Jahr 2007 weiter erhöht. Artikel vom 01.11.2007
In diesem Jahr wurden 38 neue Sorten zugelassen (siehe Tabelle). Bei insgesamt 358 in Deutschland zugelassenen Getreidesorten beträgt der Anteil der Neuzulassungen damit ungefähr zehn Prozent.
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Warum setzen Sie Z-Saatgut ein?
"Z-Saatgut bedeutet für mich, Saatgut in hoher Qualität, die neuesten Sorten für meinen Standort, gepaart mit neuestem züchterischen Fortschritt."
- Andreas Leder
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Forschung und Züchtung konzentrieren sich auf Getreideeigenschaften, die die Praxis braucht.
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