Der lange Weg bis zur Aussaat

Hohe Keimfähigkeit, Zuchtfortschritt und geprüfte Qualität, das bekommt man nur mit Z-Saatgut.

Fachartikel

„Als Saatgut-Vermehrer und Landwirt weiß ich, worauf es bei Saatgut ankommt.“

Sicherheit mit Z-Saatgut

Trotz größter Sorgfalt können Fehler passieren.
Für Nutzer von Z-Saatgut kein Problem.
Sie können reklamieren!!

Fachartikel

Phillip Krainbring ist Ackerbauer des Jahres. Was ihn antreibt und warum er auf Z-Saatgut setzt, lest ihr hier.

Saatgutanerkennung

Damit Saatgut als zertifiziertes, also anerkanntes Saatgut gehandelt werden kann, muss es von hoher Qualität sein. Die hohen Qualitätsstandards sind im Saatgutverkehrsgesetz und in den verschiedenen Saat- bzw. Pflanzgutverordnungen geregelt.

Die Qualität wird bei allen Kulturen, außer bei Gemüse, bereits durch die Besichtigung des Feldbestandes der Vermehrungsfläche (Feldbesichtigung) sichergestellt. Die Vermehrungsfläche muss ordnungsgemäß bearbeitet und behandelt sein. Zudem müssen hohe Standards bei Fremdbesatz und Gesundheitszustand erfüllt werden. Im Rahmen der Saatgutanerkennung wird dann nochmals jede Saatgutpartie auf Keimfähigkeit, Fremdbesatz und Reinheit untersucht (Beschaffenheitsprüfung).

Nur wenn das untersuchte Saatgut diese hohen Standards erfüllt, wird die Saatgutanerkennung ausgesprochen und das Saatgut zertifiziert. Erst dann kann es als sogenanntes Z-Saatgut in den Handel gebracht werden.

Erfahren Sie hier mehr über
den langen Weg bis zur Aussaat

Warum können Landwirtinnen und Landwirte sich auf Z-Saatgut verlassen?
Die Schritte dahin, von der Vermehrung über die Saatgutanerkennung bis hin zur amtlichen Beschaffenheitsprüfung erklärt dieser Film verständlich und praxisnah.

Saatgutanerkennung

Damit Saatgut als zertifiziertes, also anerkanntes Saatgut gehandelt werden kann, muss es von hoher Qualität sein. Die hohen Qualitätsstandards sind im Saatgutverkehrsgesetz und in den verschiedenen Saat- bzw. Pflanzgutverordnungen geregelt.

Die Qualität wird bei allen Kulturen, außer bei Gemüse, bereits durch die Besichtigung des Feldbestandes der Vermehrungsfläche (Feldbesichtigung) sichergestellt. Die Vermehrungsfläche muss ordnungsgemäß bearbeitet und behandelt sein. Zudem müssen hohe Standards bei Fremdbesatz und Gesundheitszustand erfüllt werden. Im Rahmen der Saatgutanerkennung wird dann nochmals jede Saatgutpartie auf Keimfähigkeit, Fremdbesatz und Reinheit untersucht (Beschaffenheitsprüfung).

Nur wenn das untersuchte Saatgut diese hohen Standards erfüllt, wird die Saatgutanerkennung ausgesprochen und das Saatgut zertifiziert. Erst dann kann es als sogenanntes Z-Saatgut in den Handel gebracht werden.

Erfahren Sie hier mehr über
den langen Weg bis zur Aussaat

Warum können Landwirtinnen und Landwirte sich auf Z-Saatgut verlassen?
Die Schritte dahin, von der Vermehrung über die Saatgutanerkennung bis hin zur amtlichen Beschaffenheitsprüfung erklärt dieser Film verständlich und praxisnah.