Was passiert im April?

Der April ist ein arbeitsreicher Monat in der Getreidezüchtung: Auf den Feldern beginnt die intensive Pflege der jungen Bestände. Pflanzenschutzmaßnahmen werden durchgeführt, um empfindliche Jungpflanzen vor Pilzbefall oder Schädlingen zu schützen. In Versuchsparzellen werden Etiketten gesteckt und Datenlogger installiert – alles Maßnahmen, um die Versuchsdurchführung exakt und reproduzierbar zu gestalten und Verwechslungen auszuschließen.

Züchterinnen und Züchter beginnen auch mit ersten systematischen Beobachtungen: Wie entwickeln sich die Pflanzen? Sind sie gesund? Wie gleichmäßig ist der Bestand? In dieser Phase können schon Unterschiede zwischen den Linien sichtbar werden, die später über die Selektion entscheiden. Die frühe Vegetationsphase ist entscheidend für den späteren Erfolg – Fehler oder Verzögerungen in dieser Zeit können das ganze Versuchsjahr beeinflussen.

Parallel laufen weiterhin im Gewächshaus vorbereitende Arbeiten für spätere Kreuzungen oder Rückkreuzungen, etwa bei Hybridgetreide oder bei der Entwicklung neuer Linien. Einige Sommergenerationen befinden sich noch in der Vernalisationsphase oder werden bereits für die nächste Anzucht vorbereitet.

Zwei Männer hocken vor einem Getreidefeld und schauen sich eine Drohne an

Getreidezüchtung im Jahresverlauf

Nahaufnahme von Korn im unreifen Zustand

Januar

Kontrollierte Kreuzungen im Gewächshaus markieren den strategischen Beginn des Zuchtjahres.

Mann sitzt im Gewächshaus vor einem Getreidefeld, welches noch unreif ist. Er schaut sich die unreifen Körner von nahem an.

Februar

Analyse, Selektion und weltweite Saatgutverteilung beschleunigen den Zuchtfortschritt.

Getreidekulturarten befinden sich in kleinen Gefäßen auf einem Regal. Dort werden sie zu Setzlingen gezüchtet

März

Aussat, erste Bonituren und moderne Züchtungstechniken prägen den Saisonstart.

Diversen Menschen arbeiten auf einem Getreidefeld und decken die Blüte mit weißen Tüten ab.

Mai

Kreuzungen, Blüte und Selektion bestimmen die genetische Richtung neuer Sorten.

Ein Feld mit diversen Getreidekreuzungen und mehrere Generationen.

Juni

Bonituren, Kreuzungen und mehrere Generationen parallel sichern Zeitvorteile.

Ein Getreidefeld wird von einer blauen Maschine geerntet. Nebendran läuft eine Person und schaut mit.

Juli

Ernte, Qualitätsanalysen und präzise Hybridkreuzungen stehen im Fokus.

in durchsichtigen Behältern sprießen grüne Triebe heraus.

August

Saatgutaufbereitung und Qualitätsanalysen entscheiden über das Weiterkommen.

Eine Halle mit diversen Maschinen zur Auswertung.

September

Datenauswertung und Planung bestimmen den Start ins neue Zuchtjahr.

Eine Aussaatmaschine fährt auf einem Feld.

Oktober

Aussaat, Organisation und Gewächshausarbeit laufen parallel.

Auf einem großen Tisch stehen diverse kleine Töpfe befüllt mit Erde, woraus grüne Halme sprießen.

November

Auswertung, Wartung und Vorbereitung prägen die ruhigere Phase.

Eine Nahaufnahme auf einem Getreidefeld, wo grüne Halme sprießen, die gefroren sind.

Dezember

Strategische Planung und Wissensaustausch bereiten den nächsten Zyklus vor.

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