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Saat-Gut! Newsletter
Der neue Newsletter "Saat-Gut!" 4/2011 ist da
Ab sofort können Sie die neueste Ausgabe des beliebten Newsletters wie gewohnt kostenlos per Post anfordern oder noch einfacher gleich hier downloaden.
Das zentrale Thema: Zwei fast überwundene Krankheiten kehren zurück, Weizen vor allem in Süddeutschland stark von Zwergsteinbrand
und Steinbrand befallen - plus Experten-Interview zum Thema.
Z-Saatgut im Dialog
Agritechnica 2011
Vom 15. bis zum 19.11.2011 stand der Gemeinschaftsfonds Saatgetreide auf der Agritechnica 2011 in Hannover den rund 415.000 Landwirtschaftsprofis zum Dialog rund um Z-Saatgut zur Verfügung. Der Messestand, in diesem Jahr ganz dem Motto "Stimmen aus der Praxis" gewidmet, war ununterbrochen sehr gut besucht und das Standpersonal freute sich über das außerordentlich große Interesse der Gäste und das auffallend hohe Qualitätsniveau der Gespräche. Bilder finden Sie hier.
Fachartikel
Zwei fast überwundene Krankheiten kehren zurück

Im Anbaujahr 2010/2011 sind zwei längst überwunden geglaubte Brandkrankheiten verstärkt wieder aufgetreten: Zwergsteinbrand und Steinbrand haben die Bestände der Weizenanbauer in Deutschland befallen. Forscher der LfL sind den Ursachen auf der Spur und geben konkrete Empfehlungen für die Praxis.
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Interview
„Praxis unterschätzt oft Risiko“
Dr. Berta Killermann und Benno Voit von der LfL in Freising zur jüngsten Befallsserie mit Zwergsteinbrand und Steinbrand.
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Pressemeldungen:
Auditierungsoffensive erfolgreich
Qualitätssicherungssystem für Z-Saatgut (QSS) sichert nachhaltig Qualität
Bonn, 11. November 2011. Die Ansprüche der Getreideanbauer
an qualitativ hochwertiges Saatgut steigen kontinuierlich. Um die
Wünsche ihrer Kunden zu erfüllen, hat die deutsche Saatgutwirt-
schaft deshalb mit QSS neben den gesetzlich geregelten Qualitäts-
anforderungen an Z-Saatgut einen zusätzlichen Qualitätsstandard
für die Saatgutaufbereitung geschaffen. Das Qualitätssicherungs-
system für Z-Saatgut ist heute in fast allen Aufbereitungsbetrieben
verbindlich. Die Systemanforderungen von QSS, bestehend aus
umfassenden und regelmäßigen Produkt- und Prozesskontrollen,
sichern einen hohen Qualitätsstandard in der Saatgutaufbereitung
und damit die Vorzüglichkeit von Z-Saatgut.
Stimmen aus der Praxis - Statement der Woche
Wie sehen Sie die Zukunft des Getreideanbaus?
Wir fragten die Besucher der DLG-Feldtage 2010 nach Ihren Erwartungen an Z-Saatgut. Weitere Antworten finden Sie hier!
Kurz notiert
Mehr als 41,5 Millionen Tonnen Getreide geerntet
Laut Statistischem Bundesamt wurde in Deutschland 2011 auf 6,5 Millionen Hektar Getreide angebaut. Die vorläufige Ernteschätzung beträgt 41,5 Millionen Tonnen, davon mehr als die Hälfte Weizen.
Z-Saatgut auf 56 Prozent der Getreideflächen
Der Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter hat aktuell festgestellt, dass Z-Saatgut zur Herbst- und Frühjahrsaussaat 2010/11 auf durchschnittlich 56 Prozent der Getreideflächen eingesetzt wurde.
Deutsche Getreideexportquote stabil
Die deutschen Getreideexporte lagen von Juli 2010 bis März 2011
bei 10,1 Millionen Tonnen auf Vorjahresniveau. 6,1 Millionen Tonnen gingen in die EU-Länder, 4,0 Millionen Tonnen in Drittländer.
Stimmen aus der Praxis - 2 Statements aus dem August 2011
Z-Saatgut im Einsatz: Das sagen Landwirte
Andreas Knake und Andreas Schaade nennen die Gründe, warum sie als Praktiker konsequent auf den Einsatz von Z-Saatgut bauen.

Warum setzen Sie Z-Saatgut ein?
"Wir nutzen schon lange Jahre nur Z-Saatgut. Außerdem sind wir Vermehrer von Z-Saatgut und erfahren so den Fortschritt in der Züchtung als erster."
- Heiner Thöle
Fachartikel
Deutsches Sorten- und Saatgut-System ein Erfolgsgarant
Zusammenarbeit von Wirtschaft und Staat hat Zukunft.




