Wie hilft Z-Saatgut den Getreidestandort Deutschland zu sichern?

Die Globalisierung und der zunehmende weltweite Handel verstärken den Wettbewerbsdruck auf die heimische Getreideproduktion. Damit steigen gleichzeitig die Anforderungen an das Saatgut. Z-Saatgut leistet einen wichtigen Beitrag, die Effizienz in der Getreideerzeugung ohne Qualitätseinbußen zu steigern.

Der Einfluss des globalen Klimawandels auf die landwirtschaftliche Produktion wird in den nächsten Jahren deutlich zunehmen. Die Folgen sind witterungsbedingte Extremereignisse, gesteigerte Winterniederschläge und heiße, trockene Sommer. Aufgabe der Pflanzenzüchter ist die Entwicklung von widerstandsfähigen Sorten, die auch unter veränderten Klimabedingungen möglichst stabile Ernten garantieren.

Gleichzeitig verändern sich die Getreidemärkte. Die Anforderungen an die Verarbeitungs- und Qualitätseigenschaften von Konsumgetreide für die Nahrungsmittelherstellung werden immer spezieller.

Darüber hinaus verlangen alternative Verwertungsmethoden wie die energetische Nutzung oder der Einsatz als Futtermittel Sorten, die den veränderten Anforderungen gerecht werden.

Z-Saatgut – erfolgreiche Zukunftsstrategien entwickeln!