Z-Saatgut im Einsatz: Stimmen aus der Praxis

Z-Saatgut im Einsatz: Stimmen aus der Praxis

Lothar Stein und Hans Brammer nutzen gesicherte Qualität.
Artikel vom 10.01.2011

Die Saatgutwirtschaft orientiert sich bei der Weiterent-
wicklung des Leistungsspektrums von Z-Saatgut immer
an den Anforderungen des Getreideanbaus. Deshalb
sind die Erfahrungen und Einschätzungen von Landwir-
ten für die Optimierung von Z-Saatgut unverzichtbar.
Mit Lothar Stein und Hans Brammer kommen hier zwei
Stimmen aus der Praxis zu Wort, die eine klare Meinung
zum Einsatz von Z-Saatgut haben.

Im osthessischen Niederaula bewirtschaftet Lothar Stein seinen
70-Hektar-Hof – und zwar alleine mit einem Schlepper. „Wir haben
eine durchschnittliche Bodenzahl von 45. Ich baue auf 40 Prozent
der Fläche Roggen an, auf 25 Prozent Raps und auf ungefähr 10
Prozent Weizen“, sagt Lothar Stein. „Wenn die Bedingungen gut
sind, werde ich 2011 auch 25 Prozent Sommergerste aussäen.“
Nach den Besonderheiten seiner Betriebsführung gefragt, erläutert
der staatlich geprüfte Landwirt, dass er schon seit 20 Jahren
konservierende Bodenbearbeitung mache: „Nach einer flachen
Stoppelbearbeitung setze ich zur Aussaat eine Direktsaatmaschine ein. Wegen der guten Leistung von Z-Saatgut komme ich bereits bei relativ geringen Saatstärken von 200 Körnern pro Quadratmeter bei Roggen zum besten Ergebnis“, erläutert Lothar Stein. Gerade wegen seines Roggen-Anbaus ist Lothar Stein auf die hohe Qualität von Z-Saatgut angewiesen: „Züchtungsfortschritt ist das Wichtigste, aber auch für den Betriebsablauf habe ich viele arbeitsmäßige Vorteile – und gerade bei Roggen erreiche ich mit Z-Saatgut die geforderten sortenreine Bestände.“ Für die Zukunft seines Getreideanbaus sieht Lothar Stein die Bedeutung von züchterisch verbesserten Resisten-
zen als entscheidend an: „Ich will auch in Zukunft Z-Saatgut neuer Sorten mit verbesserten Resistenzen nutzen und dabei mit möglichst wenig Pflanzenschutzmittel auskommen!“

Hans Brammer betreibt in Raven in der Lüneburger Heide mit einem ständigen Mitarbeiter einen Hof mit 240 Hektar. Davon sind 60 Hektar Winterweizen und 30 Hektar Winterbraugerste, je nach Witterung kommt Winterroggen oder Sommerbraugerste dazu. „Bis zu 20 Hek-
tar des Wintergetreides bauen wir als Z-Vermehrung an“, erläutert Hans Brammer. Der Diplom-Agraringenieur ist seit 2002 Vorsitzender der Landberatung Lüneburg.

„Das alte Wort ‚Wie die Saat, so die Ernte“ ist hochaktuell. In unse-
ren Breiten ernten wir nur einmal im Jahr, deshalb ist Z-Saatgut das wichtigste Betriebsmittel. Von der hohen Qualität des Z-Saatgutes bin ich überzeugt, weil ich seit 30 Jahren als Saatenanerkenner und aus praktischer Erfahrung weiß, wie viel Herzblut die Vermehrer in ihren Bestand investieren“, sagt Hans Brammer. „Nur mit Z-Saatgut geht ein schneller, auf meinen Standort angepasster Sortenwechsel. Z-Saatgut-Einsatz bringt arbeitswirtschaftliche Vorteile und bedeutet insgesamt zukunftsorientiertes Wirtschaften auf zukunftsorientierten Betrieben mit Verantwortung für die ausreichende Ernährung der ständig wachsenden Weltbevölkerung.“

Warum setzen Sie Z-Saatgut ein?

"Weil ich somit immer den neusten Züchtungsfortschritt habe mit sortenreinen, homogen Beständen. Einfache Handhabung."

- Stefan Brecht

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