Z-Saatgut bringt echten Mehrwert
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„Z-Saatgut bringt echten Mehrwert“
Dr. Reinhard Kendlbacher, ehemaliger Geschäftsführer der I.G. Pflanzenzucht GmbH, war 15 Jahre Vorsitzender des GFS-Beirats. Im Interview zieht er ein Resümee seiner Arbeit. Artikel vom 02.09.2010
Welche Initiativen waren für das Betriebsmittel Z-Saatgut am wichtigsten?
Mit QSS konnten wir gemeinsam ein Qualitätssicherungssystem aufbauen, das die Vorzüglichkeit von Z-Saatgut stärkt und erstmals ein besonders Augenmerk auf die Untersuchung der Beizqualität gelegt hat.
Welche politische Entwicklung prägte Ihre Arbeit besonders?
Die Einführung der Nachbauregelung 1998 war ein Meilenstein. Damit haben wir die Grundlage für die leistungsstarke Pflanzenzüchtung bei Selbstbefruchterarten geschaffen. Sicherlich ist dies auch ein Grund dafür, dass Deutschland dank der kontinuierlichen Ertragssteiger-
ungen eine der führenden Anbauregionen weltweit ist.
Was bleibt als Herausforderung?
Trotz eindeutiger Regelung zum Schutz geistigen Eigentums ist die Sicherung unserer Sortenschutzrechte auch heute noch eine der größten Herausforderungen.
Wie kann die Saatgutbranche erfolgreich in die Zukunft gehen?
Wir müssen gemeinschaftlich bei den Landwirten dafür werben, dass Z-Saatgut als wichtiges Produktionsmittel einen echten Mehrwert bringt und entsprechend vergütet werden muss.
Warum setzen Sie Z-Saatgut ein?
"Weil ich beim Z-Saatgut einwandfreies Saatgut bekomme, untersucht, gebeizt, gereinigt; keinen Aufwand auf dem Hof. Einfach eine saubere Sache."
- Martin Ress
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