Stimmen aus der Praxis

Termine

25.04. - 28.04.2013 in Leipzig

agra 2013

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09. - 10.05.2012

Kontraktliche Abwicklung im Getreide- und Futtermittelhandel (KAG 121)

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09. - 10.05.2012

Kontraktliche Abwicklung im Getreide- und Futtermittelhandel (KAG 121)

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19.06.-21.06.2012 in Bernburg-Strenzfeld

DLG-Feldtage

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30.08. - 02.09.2012 in Rendsburg

Norla

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Stimmen aus der Praxis - 2 Statements aus dem August 2011

Z-Saatgut im Einsatz: Das sagen Landwirte

Andreas Knake und Andreas Schaade nennen die Gründe, warum sie als Praktiker konsequent auf den Einsatz von Z-Saatgut bauen.

Andreas Knake führt in Niedernwöhren am Mittellandkanal einen Betrieb mit 130 Hektar. „Der Hof wurde bereits um das Jahr 1200 urkundlich erwähnt“, sagt Andreas Knake. „Seit mindestens sieben Genera-
tionen ist der Familienname Knake für die Besitzer des Hofs verbürgt.“ Dieser Tradi-
tion folgend bewirtschaftet der staatlich geprüfte Landwirt den Betrieb mit weiteren drei Familienmitgliedern. „Wir sind ein reiner Mulchsaatbetrieb ohne Pflug, auch bei Getreide grubbern wir nur“, erläutert Andreas Knake. „Unsere wichtigste Getreideart ist Weizen mit 50 Hektar, Gerste bauen wir auf 30 Hektar und Triticale auf 20 Hektar an.“ Im Getreideanbau setzt Andreas Knake zu 100 Prozent auf zertifiziertes Saatgut: „Ich will immer dicht an neuen Sorten sein und auf neueste Erkenntnisse aus Versuchen reagieren – das geht nur mit Z-Saatgut.“ Zudem ist er von den arbeitswirtschaft-
lichen Vorteilen überzeugt: „Während der Erntezeit fallen keine Zusatzaufgaben wie sortenreine Trennung an, zudem benötige ich keinen Lagerraum.“ Für die Zukunft erhofft sich Andreas Knake, dass neue Sorten auch für minimale Bodenbearbeitung geprüft werden und noch toleranter gegen wechselnde äußere Einflüsse werden.

Direkt in der mecklenburgischen Seen-
platte führt Diplom-Landwirt Andreas Schaade die Agargenossenschaft Mal-
chow. Die geografische Lage des 1.850-Hektar-Betriebs ist Segen und Fluch: „Wir arbeiten hier in einer wunderschönen, von Touristen stark besuchten Landschaft, aber wegen der großen Wasserflächen und Wälder müssen wir auf der Fahrt zu den Schlägen Umwege akzeptieren – unser Betrieb ist sicher das Gegenteil von arrondiert“, sagt Andreas Schaade, der im Präsidium des Landesbauernverbands Mecklenburg-Vorpommern aktiv und Vorsitzender des Fachausschusses Getreide ist. „Auf ungefähr zwei Drittel unserer Fläche bauen wir Getreide an. Das sind je nach Jahr rund 500 Hektar Roggen, 300 Hektar Weizen und 200 Hektar Gerste“, erläutert der Betriebsleiter und Chef von 13 Mitarbeitern. „Bei der Entscheidung für Z-Saatgut ist für mich in erster Linie der Züchtungsfortschritt wichtig, und der ist definitiv vorhanden. Zudem ist auf Z-Saatgut auch unter schwierigeren Bedingungen Verlass“, sagt Andreas Schaade, der gerne langfristig auf Nummer sicher geht: „Bereits im April habe ich Ware für die Herbstaussaat bestellt, jetzt im Juli sind schon 70 Prozent des benötigten Z-Saatguts geordert.“

Stimmen aus der Praxis - 2 Statements aus dem Juli 2011

Welche Erfahrungen machen Landwirte mit Z-Saatgut?

Fridolin Mayr und Hans Lichtenegger nennen die Gründe, warum sie als Praktiker konsequent auf den Einsatz von Z-Saatgut bauen.

In Großaitingen auf dem Hochfeld bei Augsburg bewirtschaftet Fridolin Mayr mit seiner Frau einen Ackerbau-Betrieb von 110 Hektar. „Am wichtigsten ist bei uns Weizen mit ungefähr 45 Hektar, zudem bauen wir Sommer- und Wintergerste an“, sagt der Landwirtschaftsmeister, der auf gut der Hälfte seiner Flächen bei Weizen und Sommergerste Vorstufenvermehrung betreibt. Auch aufgrund dieser Erfahrung sagt Fridolin Mayr: „Für mich zählt klipp und klar nur Z-Saatgut. So habe ich die optimale Saatstärke, gleichmäßige Bestände und die Basis für höchste Erträge.“

Auch Hans Lichtenegger aus Maxhütte-Haidhof bei Regensburg sieht die wesent-
lichen Vorteile von Z-Saatgut in der Arbeitswirtschaft: „Z-Saatgut kommt direkt als Palettenware vom LKW, alles ist sofort bereit zur Aussaat. Der Mehrerwerb macht die Mehrkosten bei Weitem wett“, sagt der Diplom-Agraringenieur, der mit seinem Vater den 120-Hektar-Betrieb führt. „Auf das ganze System ist Verlass: Als ich dieses Jahr einen Rat zu einer Sorte gebraucht habe, konnten mir die Fachleute des Züchtungsunternehmens kompetent helfen.“

Stimmen aus der Praxis - Statement der Woche

Wofür steht Z-Saatgut und was erwarten Sie von Z-Saatgut?

Unter dem Motto „Sag’s mit Z!“ bat der GFS alle Besucher der DLG-Feldtage 2010 um die Formulierung Ihrer Erwartungen an Z-Saatgut - heute und in Zukunft. Die Planzenbauprofis hatten die Möglichkeit, ihre Wünsche an die Pflanzenzüchtung und an Z-Saatgut auf den Punkt zu bringen. Die vielfältigen Statements der Pflanzenbauprofis wurden als kurze Video-Clips aufgezeichnet.

Warum setzen Sie Z-Saatgut ein?

"Z-Saatgut ist der Baustein für den Erfolg."

- Christoph Großhauser

Fachartikel

Trockentoleranz im Fokus

Der prognostizierte Klimawandel wird einschneidende Folgen für die Landwirtschaft haben.
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